DREI
SZENARIEN.
Speichertechnik, Hydroboxen und Pumpengruppen bilden gemeinsam das Rückgrat jeder modernen Heizanlage. Hier zeigen wir typische Projekt-Konstellationen und geben Richtwerte für die Auslegung.
R290-Wärmepumpe + Fußbodenheizung + Warmwasserspeicher.
Typisches Einfamilienhaus in Niederösterreich, Heizlast 6–9 kW, Fußbodenheizung in allen Räumen, zentraler Technikraum.
Ein separater Pufferspeicher ist bei sauber ausgelegter FBH und modulierender WP oft nicht nötig — die Hydrobox allein reicht für die hydraulische Trennung.
Wärmepumpe + Solarthermie + gemischte Heizkreise.
Sanierter Altbau mit gemischten Heizkreisen (FBH im Neubauteil, Heizkörper im Bestand) und bereits vorhandener Solarthermie-Anlage für Warmwasser und Heizungsunterstützung.
Die Doppelverteilung über zwei STATION90 erlaubt getrennte Regelkurven pro Heizkreis — wichtig, wenn FBH und Heizkörper auf unterschiedliche Vorlauftemperaturen ausgelegt sind.
Pelletkessel + großer Pufferspeicher + zentrale Warmwasserbereitung.
Kleines Mehrfamilienhaus oder Gewerbeobjekt mit Heizlast um 20–25 kW, Pelletkessel als Grundlast, Fernwärme als Fallback-Option.
Für größere Systeme ergeben sich oft Konstellationen aus PS1 (Heizpuffer) + WP-Speicher (Trinkwasser) parallel — beide Komponenten sind aufeinander abgestimmt und werden über die STATION90 DN20 versorgt.
VOLUMEN-FAUSTREGELN.
Für eine projektspezifische Auslegung mit Heizlast-Berechnung, Lastprofil und Hydraulik-Schema: direkter Kontakt zum Produkt-Manager — Antwort innerhalb 24 h Werktags.
SIE INSTALLIEREN.
WIR LIEFERN.
Projektbezogene Preise, technische Beratung direkt vom Produkt-Manager, Lagerware aus Österreich. Keine Mindestabnahme.